Für Maschinen- und Anlagenbauer · installierte Basis weltweit

Service-Portal. Vom Postfach des Gebietsleiters zur Maschinenakte.

Jede Maschine bekommt ihre Akte, geführt über die Seriennummer: Ausführungsstand, Serviceeinsätze, Wartungsprotokolle. Euer Kunde sieht nur seine eigenen Maschinen und stellt Ersatzteil-Anfragen direkt daraus. Wir bauen das und betreiben es für Euch. Euer ERP bleibt, wo es ist.

So sieht ein Tag mit Kumiko aus.

Selbe Realität, andersrum erzählt.

SituationHeuteMit Kumiko
StillstandKunde meldet einen Stillstand, Innendienst sucht Seriennummer und Historie in ERP, Serviceordner und dem Postfach des Gebietsleiters.Seriennummer eingeben, fertig. Ausführungsstand, letzter Einsatz und offene Vorgänge stehen da. Auch dann, wenn der Gebietsleiter im Urlaub ist und niemand sein Postfach kennt.
DokumentationMaschinendokumentation liegt beim Kunden in einem Ordner, der irgendwann verschwindet.Jede Maschine hat ihre Akte, geführt über die Seriennummer. Ausführungsstand, Serviceeinsätze, getauschte Teile, Dokumentationsrevisionen. Nichts davon kann im Lager verschwinden.
ErsatzteileErsatzteil-Anfrage kommt per Mail, der Kunde kennt seine Teilnummer nicht, der Innendienst übersetzt von Hand in ein Angebot.Der Kunde stellt die Anfrage direkt in seiner Maschinenakte. Die Teilnummer stimmt dann von selbst, weil das System den Ausführungsstand kennt.
ServiceeinsatzTechniker fährt raus ohne Einsatzhistorie, das Wartungsprotokoll entsteht als Papier-Durchschlag und taucht Wochen später als eingescanntes PDF im Laufwerk auf.Der Techniker sieht die Historie auf dem Tablet und schreibt das Serviceprotokoll vor Ort. Der Kunde quittiert es direkt, danach hängt es in der Akte. Damit haben beide Seiten ihren Nachweis: Ihr die Vertragserfüllung, Euer Kunde den Beleg für seinen Auditor.
ZugängeEndkunde, Servicetechniker, Innendienst und Gebietsleitung arbeiten mit unterschiedlichem, unklar geregeltem Zugang.Jeder Endkunde ist ein eigener Mandant und sieht nur seine Maschinen. Die Trennung sitzt in der Datenbank, nicht in einem Filter, den ein Bug aushebeln kann. Techniker, Innendienst und Gebietsleitung bekommen eigene Rollen.
VerträgeWartungsverträge stecken in Vertragsdokumenten, niemand sieht auf Knopfdruck, welche Frist gerade läuft.Verträge und Fristen liegen als Daten im System. Läuft eine ab, meldet sich das Portal vorher.
So kommt ihr dahin.

Erstgespräch, erste Version in 2 bis 4 Wochen, dann laufender Betrieb.

Der Start ist eine Produktlinie oder ein Servicebereich, nicht der ganze Maschinenpark. Wir bauen Maschinenakten, Rollen für Endkunde, Techniker, Innendienst und Gebietsleitung sowie die API-Anbindung an euer ERP auf.